Meldungen
- Gleiche Leistung, ungleiche Chancen: LIfBi-Studie zeigt erstmals umfassend, wie die soziale Herkunft Bildungsungleichheit von der Kita bis zur Uni prägt
- Neue Podcast-Folge bei "Bildung auf die Ohren": „Wir wollen sowohl „förderlose Diagnose“ als auch „diagnoselose Förderung“ vermeiden“
- Zs "Beiträge zur Hochschulforschung" seit Ende Februar auf der Publikationsplattform OpenJournals@Fachportal-Pädagogik
- JuCo V - Studienergebnisse zum Wohlbefinden Jugendlicher und junger Erwachsener in Krisenzeiten
Termine
- 14. Frankfurter Forum zum Thema "Diagnostik und Förderung in Startchancen-Grundschulen"(Frankfurt/M.)
- GEBF 2026: "Bildungsforschung für technologiebedingte gesellschaftliche Entwicklungen "(TU München)
- DGfE-Kongress 2026 "Brüche"(München)
- Vortrag DHELab der BBF "Klaus-Mollenhauer-Gesamtausgabe: Entstehung – Verwendung – Erforschung"(Online)
Ein Gespräch mit Prof. Dr. Marcus Nührenbörger und Dr. Larissa Aust von der Universität Münster und Prof. Dr. Christoph Selter von der TU Dortmund.
Projekte sollten nicht isoliert arbeiten, sondern sich vernetzen. Und sie müssen eng mit Unterrichtspraxis und Bildungsadministration kooperieren, um eine gemeinsame Grundlage für praxisnahe Forschung und forschungsbasierten Unterricht zu schaffen. Das empfiehlt Marcus Nührenbörger, einer der Koordinatoren des Projekts FÖDIMA - Förderorientierte Diagnostik im inklusiven mathematischen Anfangsunterricht.
Wie das Projektteam genau das geschafft hat, erläutert er gemeinsam mit seiner Kollegin Larissa Aust von der Universität Münster und Christoph Selter von der TU Dortmund in der Folge der gemeinsamen Podcast-Reihe „Bildungsforschung für die Bildungspraxis“. Seit 2021 arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Münster und Dortmund daran, Materialien und ein Qualifizierungsprogramm für Lehrkräfte zu entwickeln und zu evaluieren.
