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Autor/inn/enDiedrich, Jennifer; Reinhold, Frank; Heinze, Aiso; Reiss, Kristina
TitelMathematische Kompetenz in PISA 2022. Von Leistungsunterschieden und ihren Entwicklungen.
Gefälligkeitsübersetzung: Mathematical competence in PISA 2022: Differences in performance and their development.
QuelleAus: Lewalter, Doris (Hrsg.); Diedrich, Jennifer (Hrsg.); Goldhammer, Frank (Hrsg.); Köller, Olaf (Hrsg.); Reiss, Kristina (Hrsg.): PISA 2022. Analyse der Bildungsergebnisse in Deutschland. Münster: Waxmann (2023) S. 53-85
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-8309-4848-3; 978-3-8309-9848-8
DOI10.31244/9783830998488
SchlagwörterSekundarstufe I; Schüler; Schülerin; Schülerleistung; Mathematikunterricht; Internationaler Vergleich
AbstractErgebnisse aus der PISA-Studie 2022 zur mathematischen Kompetenz werden präsentiert. In der Hauptdomäne Mathematik erreichten Schülerinnen und Schüler in PISA 2022 in Deutschland im Mittel 475 Punkte. Damit unterscheidet sich Deutschland nicht signifikant vom Durchschnitt der OECD-Staaten (M = 472). Im Vergleich zu den vorherigen Erhebungsrunden 2003 (M = 503) und 2012 (M = 514), in denen Mathematik Hauptdomäne war, sowie zu PISA 2018 (M = 500) hat sich die mathematische Kompetenz in Deutschland signifikant verringert. Besonders auffällig ist der Anteil der leistungsschwachen Schülerinnen und Schüler, welche allenfalls die erste Kompetenzstufe erreichen: Er liegt in PISA 2022 bei 30 Prozent. Diese Jugendlichen können zumeist vorstrukturierte Aufgaben bearbeiten, für die alle Informationen bereits gegeben sind. Demgegenüber erreichen nur noch neun Prozent der Fünfzehnjährigen in Deutschland die obersten beiden Kompetenzstufen. Der Rückgang bei den leistungsstarken Schülerinnen und Schülern ist an Gymnasien genauso wie an nicht gymnasialen Schulformen zu verzeichnen. Auch die Zunahme leistungsschwacher Schülerinnen und Schülern seit 2003 bzw. 2012 findet sich in allen Schulformen. (ZPID).
Erfasst vonLeibniz-Institut für Psychologie, Trier
Update2024/1
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