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Autor/inIdel, Till-Sebastian
TitelWozu ist Schule da?
Schultheoretische Perspektiven auf Persönlichkeitsbildung und schulische Grenzverschiebungen.
QuelleAus: Budde, Jürgen (Hrsg.); Weuster, Nora (Hrsg.): Erziehung in Schule. Persönlichkeitsbildung als Dispositiv. Wiesbaden, Germany: Springer VS (2018) S. 33-51
PDF als Volltext  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
ReiheErziehungswissenschaftliche Edition: Persönlichkeitsbildung in Schule
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-658-19005-1; 978-3-658-19005-7; 978-3-658-19006-4
DOI10.1007/978-3-658-19006-4_2
SchlagwörterErziehung; Schultheorie; Erziehungsauftrag; Persönlichkeitsbildung; Subjektivität; Schule; Ganztagsschule; Kulturphilosophie; Praxeologie; Gegenwart; Fauser, Peter; Giesecke, Hermann; Deutschland
AbstractDer vorliegende Beitrag beleuchtet aus einer schultheoretischen Sichtweise Persönlichkeitsbildung und die Erziehungserwartung als gesellschaftliche und pädagogische Zuschreibungen an den Auftrag von Schule. Ausgehend von der schultheoretischen Leitfrage nach dem Sinn und Zweck von Schule wird in einem ersten Teil eine historische Rückblende auf die Giesecke-Fauser-Debatte aus den 1990er Jahren um das Verhältnis zwischen Unterricht und Erziehung vorgenommen. In einem zweiten Teil des Beitrags werden aus der Perspektive einer schultheoretischen Praxeologie Grenzverschiebungen in Ganztagsschulen dargestellt. Methodologisch plädiert der Beitrag dafür, Persönlichkeitsbildung in der Schule als Subjektivierung zu fassen und in entsprechenden schulischen Arrangements zu untersuchen. Gegenwartsdiagnostisch weisen die Befunde praxeologischer Forschung auf eine Expansion des schulischen Felds und der sich in diesem ereignenden Subjektivierungsprozesse unter dem Vorzeichen einer gesteigerten Erziehungserwartung, die seinerzeit von beiden Seiten der Debatte wohl für unwahrscheinlich gehalten worden wäre. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2020/2
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