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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inGericke, Erika E.
TitelVom Beruf zur Quasi-Profession?
QuelleIn: Berufs- und Wirtschaftspädagogik Online, (2015) 29, 20 S.Infoseite zur Zeitschrift
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BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1618-8543
SchlagwörterBeruf; Berufsprestige; Kraftfahrzeugmechatroniker; Professionalität; Deutschland
Abstract"Auf Grund einer veränderten Arbeitswelt und der damit einhergehenden modernen Beruflichkeit wird als Ausgangspunkt für diesen Beitrag die Frage gestellt, ob das professionssoziologische Begriffsverständnis von Profession noch trägt. Als empirische Grundlage wird die qualitative Vergleichsstudie "Biografische Berufsorientierungen von Kfz-Mechatronikern in Deutschland und England" herangezogen. In dieser wurde unter anderem entdeckt, dass die steigende Komplexität des Berufs des/der Kfz-Mechatroniker/-in und die damit verbundenen Herausforderungen, einen Umgang erforderten, der bei den befragten Kfz-Mechatronikern zur Herausbildung eines quasi-professionellen Verhaltens führten. Dieses quasi-professionelle Verhalten erfüllt mehrere Zwecke. Zum einen wehren sich die deutschen und englischen Kfz-Mechatroniker gegen die von den Automobilherstellern gewünschte Verfahrensweise bei der Reparatur, konkret gegen das einfache Austauschen einzelner Bauteile (Strukturebene). Zum anderen versuchen die englischen Kfz-Mechatroniker ihren schlechten gesellschaftlichen Status (Kfz-Mechatroniker werden abfällig als, grease monkeys' bezeichnet) aufzuwerten (Gesellschaftsebene). Des Weiteren passen die deutschen und englischen Kfz-Mechatroniker die Aufwertung ihrer Arbeitsaufgaben und -anforderungen der Wahrnehmung ihrer Arbeitstätigkeiten an (bspw. als professionelles Handeln wie bei einem Arzt) (Subjektebene). Die Darstellung des Konzepts der Quasi-Profession dient als Ausgangspunkt für die abschließende Diskussion über die (noch) starre Abgrenzung zwischen Beruf und Profession." (Autorenreferat; BIBB-Doku).
Erfasst vonBundesinstitut für Berufsbildung, Bonn
Update2016/4
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