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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inMetzger, Hans-Geert
TitelIdealisierung und Entwertung des Vaters.
QuelleIn: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 59 (2010) 8, S. 657-668Infoseite zur Zeitschrift
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0032-7034; 2196-8225
DOI10.13109/prkk.2010.59.8.657
SchlagwörterBegriff; Einstellung (Psy); Unbewusstes; Jugend; Kindheit; Vater; Kind; Entwicklung; Vaterlosigkeit; Jugendlicher
AbstractDie Bedeutung des Vaters wird in Kontrast und Ergänzung zu der der Mutter beschrieben. In jedem Fall, selbst bei realer Vaterlosigkeit, entwickelt das Kind eine frühe Repräsentanz, die durch idealisierende Prozesse geprägt ist. Die Idealisierung wird als ein entwicklungspsychologisch angemessener Prozess verstanden, dessen Begrenzung dem Kind bei fortschreitender Reife dabei hilft, Realitäten zu akzeptieren und sich dadurch in die Abfolge der Generationen einzuordnen. Die pathologische Bedeutung unbearbeiteter Idealisierungen wird anhand von zwei Fallbeispielen aufgezeigt. (ZPID).
Erfasst vonLeibniz-Institut für Psychologie, Trier
Update2011/2
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